Die Fürenwand – ein Klettersteig mit Tiefblick in Engelberg
Wieder einmal geht es an die Fürenwand – und heute ist Jasmin mit dabei. Der Klettersteig führt durch eine imposante Wand, in der rund 560 Höhenmeter entlang von Stahlseilen zu bewältigen sind. Und das mit ordentlich Luft unter den Sohlen – denn der Tiefblick ins Engelbergertal ist schlichtweg atemberaubend.
Der Steig ist mit viel, sehr viel Eisen ausgestattet: Trittbügel, Klammern und Seile sorgen für Sicherheit, aber nehmen dem Ganzen nicht den Respekt. Im oberen Drittel erreichen wir die bekannte Sitzbank bei der Jägerbalm – perfekt für eine kurze Pause, bevor das Finale wartet.
Dann kommt sie: die 19 Meter hohe, frei hängende Eisenleiter – schmal, schwankend und ausgesetzt. Mehr Höhe, mehr Luft, mehr Nervenkitzel geht kaum. Adrenalin pur – nichts für schwache Nerven.
Nach diesem letzten Kraftakt führt der Weg noch ein Stück über steile Alpwiesen, bevor man erschöpft, aber stolz das Bergrestaurant auf der Fürenalp erreicht.
Der Klettersteig ist offiziell mit Schwierigkeit K4–5 bewertet – und das völlig zu Recht. Ein echtes Abenteuer mit Tiefblick.
Abenteuer-Fotoshooting am Klettersteig der Fürenwand
Die Fürenwand in Engelberg – ein legendärer Klettersteig, der nicht nur durch seine 560 Meter lange Strecke entlang schmaler Stahlseile begeistert, sondern auch durch seinen atemberaubenden Tiefblick und den Nervenkitzel, der jeden Schritt begleitet. Heute ist Jasmin an meiner Seite, und gemeinsam nehmen wir die Herausforderung mit Kamera und Klettergurt an.
Schon zu Beginn zieht uns der Kontrast zwischen der rauen Felswand und dem weiten Blick ins Tal in seinen Bann. Mit jedem Meter, den wir erklimmen, wird der Abgrund dramatischer – der Blick nach unten lässt den Puls schneller schlagen. Doch mit Helm, Klettersteigset und einer Portion Mut sind wir bereit für diese vertikale Bühne.
Fotoshooting-Pose 1 – „Cliffhanger"
Jasmin blickt über die Schulter zurück zur Kamera, die Füße sicher auf einem Tritt, eine Hand lässig am Drahtseil. Die weite Tiefe im Hintergrund verstärkt die Dramatik. Der perfekte Moment für ein heroisches Porträt.
Der Steig ist gut gesichert – viele Eisen machen die Felswand begehbar – und doch bleibt das Gefühl, gegen die Schwerkraft zu kämpfen. Im oberen Drittel erreichen wir die Jägerbalm-Bank – eine kleine Nische in der Wand. Wir gönnen uns eine kurze Pause, trinken Wasser, atmen durch – und setzen die Kamera erneut ein.
Fotoshooting-Pose 2 – „Entspannt am Limit“
Jasmin sitzt auf der Holzbank, Helm leicht gelöst, lächelnd lesend die Pilatus Zeitschrift, die Beine entspannt – ein Bild zwischen Abenteuer und Entspannung.
Doch das Highlight steht noch bevor: die 19 Meter hohe, frei schwebende Eisenleiter. Sie schwingt leicht im Wind, wirkt fragil – und ist doch der direkte Weg zum nächsten Level. Jeder Schritt ist ein Tanz mit der Höhe.
Fotoshooting-Pose 3 – „Step into the Sky“
Jasmin auf halber Höhe der Leiter, von unten fotografiert – der Himmel als Hintergrund, das Tal als Tiefe darunter. Mit einer Hand winkt sie lächelnd in die Kamera, während die Leiter leicht schwingt. Ein Symbolbild für Überwindung und Leichtigkeit zugleich.
Fotoshooting-Pose 4 – „Reflexion am See“
Am Ufer des Sees stehen Jasmin und ich nebeneinander. Wir machen ein Selfie – unser Spiegelbild tanzt leicht verzerrt auf der Wasseroberfläche. Im Hintergrund öffnet sich das weite Engelbergertal, eingerahmt von den Bergspitzen in den Wolken. Ein schöner Moment voller Dankbarkeit, Ruhe und Stolz.
Oben angekommen, betreten wir die Terrasse des Bergrestaurants Fürenalp – ein Gefühl von Triumph breitet sich aus, die Sonnenstrahlen im Gesicht – all das ist Belohnung und Abschluss eines spektakulären Aufstiegs.
Es war ein Shooting der Extraklasse – körperlich fordernd, visuell überwältigend und emotional unvergesslich. Danke, Jasmin – für deinen Mut, deine Energie und deine Kamera-Präsenz. Dieses Abenteuer wird uns beiden lange in Erinnerung bleiben.