Die Spinnenfrau und der Mann mit der Zeitung – Ein Shooting voller Spannung
Die Vorbereitung:
Die Idee spukte schon lange in meinem Kopf herum, und als ich sie Sybille vorstellte, war sie sofort Feuer und Flamme. Nur wenige Tage später hatte sie die perfekten Spider-Kostüme in Rot und Schwarz organisiert. Die Vision war klar: Die Spinnenfrau sollte an einem Stahlgerüst hängen oder sich an einer Fassade festkrallen. Aber wo finden wir die perfekte Location?
Fast ein Jahr später war es endlich so weit. Der perfekte Ort war gefunden, und das Datum stand fest. Wichtig war mir auch, dass das Shooting mit Rauchbomben untermalt werden sollte, um der Atmosphäre noch mehr Intensität zu verleihen. Das Wetter machte mir anfangs Sorgen: Morgens regnete es in Strömen. Doch die Wettervorhersage versprach, dass es für die nächsten drei Stunden trocken bleiben würde – genau genug Zeit für unser Shooting.
Andi kam ebenfalls als Unterstützung mit. Als Bonus durfte er sich später auf einen Hocker setzen und mit einer brennenden Zeitung ein dramatisches Bild abgeben.
Das musste mit:
Neben meiner Kameraausrüstung hatte ich alles dabei, was wir für das außergewöhnliche Shooting brauchten: Rauchbomben in Weiß, Grün und Orange, einen Dreibeinhocker, eine Zeitung, Zündhölzer und zur Sicherheit eine Löschdecke.
Das Shooting: Die Spinnenfrau
Nach einem 20-minütigen Marsch erreichten wir die Kiesgrube. Das Wetter war exakt so, wie ich es mir erhofft hatte: trocken, wolkig und perfekt für die dramatischen Szenen, die wir einfangen wollten. Wir starteten mit dem roten Spider-Anzug – die erste Szene musste sitzen!
Doch ein normales Arbeitstags-Setting brachte seine eigenen Herausforderungen mit sich. Immer wieder unterbrachen uns Lastwagen, die Kies abkippten, oder riesige Maschinen, die in der Nähe LKWs beluden. Doch wir ließen uns nicht entmutigen. Zwischendurch zeigte Sybille, was sie draufhatte: Sie stand in knöcheltiefem Wasser, an einer Mauer lehnend, umhüllt von Rauch, während wir versuchten, die perfekte Aufnahme zu schießen. Der Blick der Chauffeure, die uns beobachteten, war oft der einzige Hinweis darauf, dass wir inmitten von Arbeitern und Staub etwas Außergewöhnliches kreierten.
Das Ergebnis war ein cooles, dynamisches Shooting mit Sybille, das uns einige unvergessliche, packende Bilder bescherrte. Und ja, die Fortsetzung mit dem schwarzen Körperanzug steht bereits in den Startlöchern.
Das Shooting: Der Mann mit der brennenden Zeitung
Andi hatte noch keine Ahnung, dass er auch als Model mitwirken würde. Nach einigen Trockenübungen, um das richtige Timing zu finden, war es endlich so weit. Perfekte Windstille wäre natürlich ideal gewesen, aber das Wetter spielte nicht immer mit. Bei den ersten Versuchen zündeten wir die Zeitung am unteren Rand, aber sie fing viel zu schnell Feuer und brannte zu schnell ab. Also entschieden wir uns, es oben und dann definitiv in der Mitte anzuzünden. Und genau das war die perfekte Lösung.
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